Hundebegegnungen

Hundebegegnungen beim Spazierengehen…

Wenn sich Ihr Hund bei solchen Begegnungen benimmt wie die Axt im Wald ist irgendwas schief gelaufen!

Entweder fühlt er sich nicht wohl und sicher mit Ihnen in dieser Situation, oder er ist wirklich ein Rüpel mit mangelnder Erziehung.

Bei solchen Begegnungen ist es wichtig, dass Sie als Rudelführer die Situation unter Kontrolle haben und Ihrem Hund vermitteln, dass Sie das alles unter Kontrolle haben.

Wichtige Punkte sind: Stehen bleiben und wenn möglich den anderen passieren lassen. Wenn das nicht geht, erst die Kontrolle erlangen und dann kontrolliert vorbeigehen.

Ruhe ausstrahlen: hektisches, sinnloses Tätscheln hilft nicht! Wenig reden: Gerade wenn Sie doch aufgeregt sind, Leine locker lassen und den Hund mit kleinen Aufgaben unter Kontrolle halten (zum Beispiel sitzen lassen und Sie ansehen) An erster Stelle steht Ihr Hund!

Erst wenn dieser unter Kontrolle ist, haben Sie Zeit sich um Ihr gegenüber zu kümmern. Sie brauchen dafür Ihre gesamte Aufmerksamkeit. Hat der andere Hund Sie passiert, oder Sie den anderen, bleiben Sie wieder stehen und lassen Ihren Hund erst auf Ihr Kommando wieder frei.

Sie und Ihr Hund müssen sich der Situation stellen und lernen sie zu kontrollieren, sonst wird das Problem immer größer und schlimmer. Es kommt immer wieder ein Tag, an dem Sie das Problem wieder einholt und Sie damit umgehen müssen. Es macht keinen Sinn zu versuchen die Situationen zu vermeiden oder schnell hinter sich zu bringen.